JANUAR BIS MÄRZ 2014

Liebe Literaturfreunde in und um Bonn, liebe Leserinnen und Leser,

 

Winterzeit ist Lesezeit. Ein neues Buch, ein neuer Autor – und schon sind wir Dunkelheit und Kälte für eine Weile entflohen. Haben uns gut unterhalten oder etwas gelernt. In Abgründe geschaut oder kurz mal ein anderes Leben gelebt. Eine verwandte Seele gefunden … lohnende Entdeckungen, die Sie bei uns machen können.

 

Mit unserer neuen Reihe »Werkbiographien« stellen wir Ihnen Schriftsteller aus Nordrhein-Westfalen mit ihrem Gesamtwerk vor. Den Anfang macht die 83-jährige Ingrid Bachér: Die renommierte, in Düsseldorf und Italien lebende Autorin hat eine Auswahl ihrer Texte zusammengestellt, anhand derer sich ihre Schreibbiographie erschließen lässt. Wir sind auf diesen persönlichen Rückblick auf ihr Leben als Schriftstellerin sehr gespannt.

 

»Lyrik im Winter« heißt die kleine Reihe, in der wir mit Schülern und Studierenden (postpoetry), dem Thomas-Kling-Poetikdozenten Oswald Egger und seinem Gast Norbert Lange und nicht zuletzt mit Yang Lian und Wolfgang Kubin ganz unterschiedliche Ansätze von Dichtung aufspüren.

 

Fotografie und Literatur haben einiges miteinander zu tun. Beide zeigen eine bestimmte Sicht der Welt, einen Ausschnitt. Beide erzählen Geschichten. Über fotografische Bilder und anderes werden wir mit Ilija Trojanow sprechen, dem reisenden Autor (»Der Weltensammler«), der Anfang Februar in der Foto-Ausstellung »1914 – Welt in Farbe« (LVR-LandesMuseum Bonn) aus seinen Texten lesen wird.

 

Nobelpreisträgerin Alice Munro reist nicht mehr, aber ihr Erzählen begeistert. Ihr Blick auf menschliche Schicksale ist messerscharf. Manuela Reichart und Judith Hermann werden die Kraft ihres Erzählens und die Dichte ihrer Kurzgeschichten in einem eigenen Munro-Programm für uns lebendig machen.

 

Aber warum immer nur lesen? Auch das Schreiben ist eine gute Beschäftigung, nicht nur an langen Winterabenden. Zwei Workshops geben Ihnen Gelegenheit, sich selbst darin zu erproben: »Die Küche meiner Großmutter oder Die Orte meiner Kindheit« mit Ulrike Purschke richtet sich an ältere Menschen, die ihre Erinnerungen aufschreiben möchten. »Schreiben und Kritik« mit Hubert Winkels ist für Leute gedacht, die sich mit Literaturkritik und mit fremden wie eigenen Texten auseinandersetzen möchten.

 

Unser junges Literaturhaus hat erstmals ein eigenes Büro bezogen. Ermöglicht wird uns das durch die finanzielle Unterstützung der Stadt Bonn und des Landes Nordrhein-Westfalen sowie nicht zuletzt durch unsere Mitglieder. Ohne diese Hilfe könnten wir nicht arbeiten. Sie ist uns Ansporn und Verpflichtung, unser Bestes zu geben.

 

Kommen Sie, sehen und hören Sie! Werden Sie Mitglied und bleiben Sie uns gewogen!

 

Ihre Barbara Weidle

Programmleitung Literaturhaus Bonn

Werkbiographien – Autoren in NRW

INGRID BACHÉR »SIEH DA, MEINE BÜCHER«

Lesung und Gespräch mit der Autorin

Moderation: Benedikt Viertelhaus

Donnerstag, 16. Januar, 19:30 Uhr, Café im Kunstmuseum Bonn

 

Die 83-jährige Autorin Ingrid Bachér arbeitet zur Zeit an einem neuen längeren Text. Hellwach, konzentriert und neugierig auf ihr Publikum war die charismatische Schriftstellerin im Herbst 2013 auf dem Internationalen Literaturfestival Berlin zu erleben. Ihr umfangreiches und vielseitiges Werk begann 1958 mit einem Jugendbuch: »Lasse Lar oder Die Kinderinsel«. Im vergangenen Jahrzehnt erschienen so erfolgreiche Titel wie »Sieh da, das Alter« und »Der Liebesverrat«. In ihrem Roman »Die Grube« widmet sie sich dem dramatischen Schicksal einer Familie aus Garzweiler, die im Rheinischen Braunkohlerevier ihren angestammten Lebensmittelpunkt verlassen muss. 2013 schrieb Bachér in einer Reihe des Literaturbüros Düsseldorf als Museumsschreiberin über die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Wir haben Ingrid Bachér gebeten, ihr besonders wichtige Werke auszuwählen und in Auszügen zu lesen, so dass für die Zuhörer das Bild eines schriftstellerischen Lebenswerkes entstehen kann.

 

Ingrid Bachér, 1930 in Rostock geboren, war seit 1958 Mitglied der Gruppe 47. Ihr Werk umfasst mehr als zwanzig Romane. Die Urenkelin Theodor Storms und ehemalige Präsidentin des deutschen PEN-Zentrums studierte in Hamburg an der Hochschule für Musik und Theater; sie lebte als Schriftstellerin in Rom, wohin sie ein Stipendium der Villa Massimo führte, München und Krefeld und heute in Düsseldorf und Italien.

Lyrik im Winter I.

postpoetry.2013

Lesung mit Preisträgern des Landeswettbewerbs

Moderation: Monika Littau

Dienstag, 21. Januar, 10:00 Uhr, Stadtteil- und Gesamtschulbibliothek Beuel-Ost

 

Postpoetry.NRW geht ins vierte Jahr: Erneut lobte die Gesellschaft für Literatur in NRW gemeinsam mit diversen Partnern und Förderern den landesweiten Lyrik-Wettbewerb aus. Insgesamt fünf Lyriker und fünf Nachwuchsautoren wurden im November 2013 mit postpoetry-Preisen ausgezeichnet und gehen zu Beginn des Jahres 2014 auf Landestournee: Am 21. Januar kommen der aus Dülmen stammende Manfred Sestendrup und die Nachwuchsautorin Christiane Reinert (Bonn/Aachen) nach Bonn.

 

Manfred Sestendrup, Jg. 1952, ist Verfasser der sogenannten »Paul-Gedichte« (www.paulgedichte.de), die jeweils unterschiedliche lyrische Biografien der fiktiven Paul-Figur entwerfen. Der Erlös seiner lyrischen Arbeiten kommt der Deutschen Welthungerhilfe zugute.

 

Die 20-jährige Nachwuchsautorin Christiane Reinert, in Bonn geboren, studiert zurzeit in Aachen Maschinenbau. Sie erhielt die post-poetry-Auszeichnung für ihr Gedicht »Clownsschuhe«, in dem sie Probleme des Erwachsenwerdens zwischen Selbstzweifeln und Selbstverwirklichung thematisiert.

 

Gesellschaft für Literatur in NRW e.V. in Kooperation mit dem Landesvorstand des Verbands deutscher Schriftsteller in ver.di unterstützt vom MFKJKS und der Kunststiftung NRW

Eine Veranstaltung der Stadtbibliothek Bonn und des Literaturhauses Bonn

Lyrik im Winter II.

THOMAS-KLING-POETIKDOZENTUR

Lesung und Gespräch mit Norbert Lange

Moderation: Oswald Egger

Freitag, 24. Januar, 19:30 Uhr, Lipschitz-Saal, Mathematisches Institut der Universität Bonn

 

Im Rahmen der Thomas-Kling-Poetikdozentur lädt der jeweilige Dozent als Kurator einen Autor nach Bonn ein: Oswald Egger hat sich für Norbert Lange entschieden. Der Lyriker, Übersetzer und Essayist wird eigene Texte präsentieren und sie im Gespräch mit Egger zur Diskussion stellen.

 

Norbert Lange (Jg. 1978), in Polen geboren und in Lahnstein aufgewachsen, studierte zunächst Kunstgeschichte, Philosophie und Judaistik in Berlin, dann ging er ans Deutsche Literaturinstitut in Leipzig. Bisher sind zwei Gedichtbände (»Rauhfasern«, 2000, und »Das Schiefe, das Harte und das Gemalene«, 2012) und die Aufsatzsammlung »Das Geschriebene mit der Schreibhand« (2012) erschienen. 2013 erhielt er den Heimrad-Bäcker-Förderpreis. Er lebt in Berlin.

 

1963 in Südtirol geboren, lebt Oswald Egger heute am Niederrhein. Zu den zahlreichen Preisen für sein Werk gehört neben dem Clemens-Brentano-Lyrikpreis (2000) und dem Peter-Huchel-Preis (2008) zuletzt auch der Oskar-Pastior-Preis für experimentelle Poesie. Seit 2011 ist er Professor für »Sprache und Gestalt« in Kiel. Bis zum Ende des Wintersemesters 2013/14 gastiert der Autor als Inhaber der Thomas-Kling-Poetikdozentur an der Universität Bonn.

 

In Kooperation mit der Universität Bonn und der Kunststiftung NRW

Lyrik im Winter III.

YANG LIAN »KONZENTRISCHE KREISE«

Lesung und Gespräch mit dem Autor und seinem Übersetzer Wolfgang Kubin

Lesung der deutschen Texte: Tatjana Pasztor

Mittwoch, 29. Januar, 19:30 Uhr, Bonner Kunstverein

 

Yang Lian war in Bonn bereits des Öfteren zu Gast; mit seiner wortgewaltigen Dunkelheit hat er hier zahlreiche Hörer. Sein Haupt- und Meisterwerk, das Langgedicht »Konzentrische Kreise« (1999), wurde erst jüngst auf Deutsch veröffentlicht. Es behandelt Schreiben und Tod, Wort und Existenz in einer Welt, die das Sprechen immer mehr erschwert. Erkundet wird nichts Geringeres als die »wahre Wirklichkeit«, wie sie sich im Medium der Sprache ausdrücken lässt.

 

Yang Lian, 1955 in Basel geboren, wuchs in Peking auf. Seit 1988 lebt er im englischsprachigen Ausland und in Berlin. Bekannt wurde Yang Lian als Vertreter der Hermetischen Schule ab dem Ende der 1970er Jahre. Er gilt heute in und außerhalb von China als einer der wichtigsten chinesischsprachigen Dichter.

 

Wolfgang Kubin (Jg. 1945), Sinologe und Schriftsteller, Vorsitzender des VS Bonn, war Professor für Sinologie an der Universität Bonn. Zur Zeit ist der Emeritus Senior Professor an der ersten Fremdsprachenhochschule von Peking. Er hat zahlreiche Lyrik-Bände aus dem Chinesischen übersetzt und ist auch selbst als Lyriker hervorgetreten. 2013 erhielt er den Johann-Heinrich-Voß-Preis für literarische Übersetzungen. Im Frühjahr 2014 erscheint sein neuer Essayband »Die Geschichte eines Flachmanns«. Er lebt in Bonn und Peking.

 

In Kooperation mit dem Bonner Kunstverein

ILIJA TROJANOW

 »WELTENSAMMELN«

Lesung und Gespräch mit dem Autor

Moderation: Barbara Weidle

Samstag, 1. Februar, 20:00 Uhr, LVR-LandesMuseum Bonn

 

Das Literaturhaus Bonn lädt gemeinsam mit dem LVR-LandesMuseum Bonn den »Weltensammler« Ilija Trojanow ein, als Autor auf die Ausstellung »1914 – Welt in Farbe« zu schauen. Die einzigartige Präsentation von Farbfotografien aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, unter anderem aus dem Archiv Albert Kahns (»Les archives de la planète«), der Aufnahmen aus der ganzen Welt zusammentrug, ermöglicht historische Blicke auf das Andere, das Fremde. Der weitgereiste Schriftsteller Ilija Trojanow stellt eine Auswahl eigener Texte zusammen, die sich auf in der Ausstellung gezeigte Farbfotografien beziehen.

 

Bekannt wurde Ilija Trojanow (Jg. 1965) unter anderem durch seinen Roman »Der Weltensammler« über den englischen Reisenden und Abenteurer Richard Burton. Für dieses Buch erhielt er 2006 den Preis der Leipziger Buchmesse. Als 6-jähriger floh Trojanow 1971 mit seinen Eltern aus Bulgarien nach Deutschland, wo er politisches Asyl erhielt. Er lebte in Nairobi, München und Mumbai. Schreibend erkundet er mit Aufmerksamkeit und Empathie die Orte, an die ihn sein Leben führt, beschreibt die Begegnungen mit zunächst Fremdem. So zum Beispiel in seinem Erstling »In Afrika. Mythos und Alltag Ostafrikas«. Sein neues Buch »Wo Orpheus begraben liegt« entstand in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Christian Muhrbeck und betrachtet in Text und Bild Bulgarien, das Geburtsland des Autors.

 

In Kooperation mit dem LVR-LandesMuseum Bonn

Nobelpreis für Literatur »LIEBES LEBEN«

Ein Abend für die Preisträgerin ALICE MUNRO

Mit Judith Hermann und Manuela Reichart

Dienstag, 18. Februar, 19:00 Uhr, Lounge der Bundeskunsthalle

 

Endlich hat sie ihn bekommen. Jahrelang stand sie auf der Liste möglicher Kandidaten, aber Kurzgeschichten zählten für die Stockholmer Jury bisher nicht allzu viel. Dabei ist sie eine wirklich große Meisterin des Genres; andere Autoren schreiben dickleibige Romane, sie entwirft ganze Leben auf wenigen Seiten. Alice Munro reist nicht mehr, auch in Stockholm war sie nicht dabei. An ihrer Stelle werden Judith Hermann und Manuela Reichart, beide lange schon begeisterte Munro-Leserinnen, durch Werk und Leben der kanadischen Autorin führen.

 

Judith Hermann ist als Autorin von Erzählungen bekannt geworden. Ihr Debüt »Sommerhaus, später« (1998) war äußerst erfolgreich; die Bände »Nichts als Gespenster« und »Alice« folgten 2003 und 2009. Für Alice Munros Kurzgeschichtenband »Der Traum meiner Mutter« schrieb sie ein Nachwort.

 

Manuela Reichart ist Radiomoderatorin, Autorin, Filmemacherin. In ihren Radiofeatures, u.a. über Marlen Haushofer und Leonora Carrington, lotet sie die Welten der Autorinnen auf fesselnde Weise aus. Ihr Prosaband »Zehn Minuten und ein ganzes Leben« erschien 2012.

 

In Kooperation mit der Bundeskunsthalle

IRIS RADISCH

»CAMUS: DAS IDEAL DER EINFACHHEIT«

Lesung und Gespräch

Moderation: Almuth Voß

Mittwoch, 19. März, 20:00 Uhr, Werkstatt im Opernhaus

 

Warum es sich lohnt, immer wieder einen Blick auf Albert Camus zu werfen, erfährt man in Iris Radischs von der Kritik sehr gelobter Biographie, die zu seinem 100. Geburtstag erschien. Mit Leidenschaft und Präzision widmet sich die Autorin in den zehn Kapiteln »Die Mutter«, »Der Sommer«, »Der Schmerz«, »Das Meer«, »Das Elend«, »Die Welt«, »Die Ehre«, »Die Menschen«, »Die Erde«, »Die Wüste« Leben und Werk des Nobelpreisträgers. Sie sprach mit seinen Kindern Catherine und Jean und zeichnet das Porträt eines zerrissenen Menschen und eines nach wie vor hochaktuellen Denkers.

 

Iris Radisch (Jg. 1959) ist seit 2013 Feuilleton-Chefin der »ZEIT«. Einem großen Publikum wurde sie durch ihre Teilnahme am »Literarischen Quartett« des ZDF bekannt. Die bedeutende Literaturkritikerin studierte Germanistik, Romanistik und Philosophie und war lange Jurorin beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt.

 

Profund und eloquent raut die Literaturkritikerin Iris Radisch die Oberflächen zwischen Albert Camus’ Werk und Leben neu auf. Was für eine Fülle an Informationen, die sie da zusammengetragen hat, viele kleine Details, welche die Biografin aus Briefbänden, Camus’ Tagebüchern, langen Gesprächen mit den Kindern Catherine und Jean und den beiden wichtigen Biografien von Herbert Lottmann und Olivier Todd herausgeschält hat –ohne sich darin zu verlieren. Ulrike Westhoff, Deutschlandfunk

 

In Kooperation mit Theater Bonn

LITERATURBÜRO NRW SÜD WORKSHOP-ANGEBOTE


»Die Küche meiner Großmutter oder Die Orte meiner Kindheit«

Schreibseminar für Menschen mit Erinnerungen

 

Welches war der Ort Ihrer Kindheit, an dem Sie sich am sichersten fühlten? Wie sah er aus? Wie roch er? Wo lag er? War es ein Baumhaus, eine Ruine oder der Platz unterm Sofa, wo schon die Katze sich versteckte? Und was ist aus diesem Ort heute geworden? Der neue Workshop für Senioren, die schreibend die Vergangenheit erkunden möchten, findet am 18.1., am 15.2. und am 15.3.2014 statt. Er wird geleitet von der Kölner Autorin Ulrike Purschke (Jg. 1961), die Drehbücher fürs Fernsehen, Kurzgeschichten und Romane schreibt.

 

Anmeldung bis zum 13.1.2014 unter literaturbuero@literaturhaus-bonn.de oder 0228 – 555 2 777 0 mit einem ersten, ca. dreiseitigen Text, in dem Sie eine Erinnerung beschreiben. Teilnahmegebühr 120 €; für LHB-Mitglieder, Schwerbehinderte und Inhaber des Bonn-Ausweises 100 €

 

 

SCHREIBEN UND KRITIK

Workshop mit Hubert Winkels

Mit dem Literaturseminar des renommierten Kritikers und Jurors, ausgewiesenen Gegenwartsliteraturfachmanns und erfahrenen Workshopleiters Hubert Winkels (DLF, DIE ZEIT; Ingeborg-Bachmann-Preis, Deutscher Buchpreis) machen wir erneut ein hochkarätiges Angebot für Teilnehmer mit Schreiberfahrungen/angehende Profis und Literaturwissenschaftler: In einem ersten Schritt führt Winkels, u.a. anhand einer von allen geteilten Lektüre, in die Rezeption und Bewertungsstandards von Gegenwartsliteratur ein, um sich dann der Diskussion der Teilnehmertexte zu widmen.

 

Der Workshop findet statt am 22. und 23. März 2014. Interessenten möchten bitte bis 26.02.2014 einen maximal zehnseitigen Prosatext senden an das literaturbuero@literaturhaus-bonn. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Organisatorische Details und ein Reader mit den Teilnehmertexten werden zehn Tage vor Beginn an alle Teilnehmer verschickt.

 

Teilnahmegebühr 180 €; für Mitglieder des LHB 150 €; für Studierende, Arbeitslose, Schwerbehinderte, Inhaber des Bonn-Ausweises 120 €

 

 


Grusswort

Roger Willemsen

Schirmherr 2010-2016

In Kooperation mit

»Wie gut, dass die Literatur in Bonn endlich ein Dach bekommt: Große Autorinnen und Autoren, Romane und Dichtung, Vergangenheit und Gegenwart, Zeitkritik und Polemik, kunstvoll Ziseliertes und spontan Improvisiertes, lauter innere Ereignisse. Die Ressourcen der Literatur sind unerschöpflich, und sie bieten der Leserschaft unendliche Möglichkeiten der Selbstverwandlung an. Freuen Sie sich also, es ist angerichtet. Nun müssen nur noch die Gäste kommen: Sie.«



Gefördert vom Kulturamt der Bundesstadt Bonn und vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn