Januar bis märz 2019

!! NUR NOCH WENIGE RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE !!

Deborah Feldman

»Warum bist du hier?«

Ein Gespräch mit Linda Rachel Sabiers im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr

Freitag, 29. März, 19:30 Uhr

Saal im Haus der Bildung

Deborah Feldman plädiert für einen neuen, zeitgemäßen Umgang mit dem Gedenken an den Holocaust. Die Autorin, die 2012 mit ihrem Buch »Unorthodox« weltweit bekannt wurde, spricht mit der in Köln aufgewachsenen Journalistin und Texterin Linda Rachel Sabiers über jüdisches Leben im heutigen Deutschland: Über die Möglichkeit befreiender Erfahrungen in Berlin und Tel Aviv, übers Hierbleiben angesichts eines wiedererstarkenden Antisemitismus´ und über den Wunsch, unter die nie endende Thematisierung ihres Jüdischseins einen Schlussstrich zu ziehen.

 

Deborah Feldman, geb. 1986 in New York, wuchs in einer ultra-orthodoxen chassidischen Gemeinde in den USA auf. Ihre Muttersprache ist Jiddisch. Sie studierte am Sarah Lawrence College Literatur.

 

Ihre autobiografische Erzählung »Unorthodox« wurde schlagartig ein spektakulärer New-York-Times-Bestseller und erreichte eine Millionenauflage. In gleichnamiger deutscher Übersetzung wurde der Titel zum Spiegel-Bestseller.

 

In englischer Sprache hat Deborah Feldman »Überbitten« geschrieben, das 2017 in Deutschland weltweit zum ersten Mal veröffentlicht wurde. Die Autorin lebt mit ihrem Sohn in Berlin.

 

Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1, Bonn
Karten leider nur noch an der Abendkasse 14 € / 8 €

In Kooperation mit




Jüdische Kulturtage in Bonn 2019
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Grusswort

Roger Willemsen

Schirmherr 2010-2016

»Wie gut, dass die Literatur in Bonn endlich ein Dach bekommt: Große Autorinnen und Autoren, Romane und Dichtung, Vergangenheit und Gegenwart, Zeitkritik und Polemik, kunstvoll Ziseliertes und spontan Improvisiertes, lauter innere Ereignisse. Die Ressourcen der Literatur sind unerschöpflich, und sie bieten der Leserschaft unendliche Möglichkeiten der Selbstverwandlung an. Freuen Sie sich also, es ist angerichtet. Nun müssen nur noch die Gäste kommen: Sie.«



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