Buchpremiere

»Die Jahrhundertflut. Chronik einer Katastrophe«

Mit Jörg Manhold und Gästen

Dienstag, 30. August, 19:30 Uhr

Saal im Haus der Bildung

Im Juli 2021 kam es in Teilen Deutschlands zu Niederschlägen historischen Ausmaßes. Am schlimmsten betroffen waren Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Der General-Anzeiger Bonn und die Edition Lempertz widmen den dramatischen Vorkommnissen in der Region und den betroffenen Menschen ein Buch.

 

Die Schilderungen und Eindrücke von der Unwetterkatastrophe vermitteln ein Bild der Zerstörung, des Leids und des Kampfes gegendie brachiale Naturgewalt der Flut. Doch handelt das Buch ebenso vom unermüdlichen Willen der Retter*innen, Helfenden und Überlebenden, die die Hoffnung angesichts der „Jahrhundertflut“ nicht aufgaben. Auch vom Wiederaufbau, dem Engagement von Hilfsorganisationen und Bürgerinitiativen sowie der schier grenzenlosen Solidarität unter den Menschen, die durch die Flut verbunden sind, berichtet die Chronik.

 

Jörg Manhold, Ressortleiter Regionales beim General-Anzeiger Bonn, stellt das Buch im Gespräch mit Gästen aus Verwaltung und Politik vor und gibt Einblick in die Arbeit des Untersuchungsausschusses. Mit dem Buch sollen die Betroffenen unterstützt werden, so gehen über die Spendenaktion „Weihnachtslicht“ 2 € jedes verkauften Exemplars an die Flutopfer an Ahr und Swist.

 

Saal im Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1, Bonn

 

Karten im VVK über Bonnticket 12 €/6 €, Abendkasse 14 €/8 €
Die Einnahmen aus dem Ticketverkauf werden gespendet.

 

In Kooperation mit dem Heel Verlag

 


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Roger Willemsen

Schirmherr 2010-2016

Grußwort

 

»Wie gut, dass die Literatur in Bonn endlich ein Dach bekommt: Große Autorinnen und Autoren, Romane und Dichtung, Vergangenheit und Gegenwart, Zeitkritik und Polemik, kunstvoll Ziseliertes und spontan Improvisiertes, lauter innere Ereignisse. Die Ressourcen der Literatur sind unerschöpflich, und sie bieten der Leserschaft unendliche Möglichkeiten der Selbstverwandlung an. Freuen Sie sich also, es ist angerichtet. Nun müssen nur noch die Gäste kommen: Sie.«



Gefördert vom Kulturamt der Bundesstadt Bonn und vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn