Januar bis März 2019

 

NRW


Lesung mit den Preisträgern Amir Shaheen und Lea weiss

Moderation: Gerrit Wustmann

Mittwoch, 23. Januar, 11 Uhr

Elisabeth-Selbert-Gesamtschule

postpoetry.NRW ist ein landesweiter Wettbewerb, der einmal jährlich fünf Lyriker_innen und fünf Nachwuchslyriker_innen auszeichnet. Poesie gewinnt Öffentlichkeit, verbreitet sich im Land, u. a. durch die kostenlosen Postkarten mit Preisträgertexten.  Die Ausgezeichneten bilden Tandems – jeweils Nachwuchs plus Erfahrung –, arbeiten zusammen und gehen paarweise auf Landestournee. In Kooperation mit dem Literaturhaus Bonn und der Stadtbibliothek Bonn tritt seit 2013 jährlich ein Tandem an einer Bonner Schule auf.


Amir Shaheen, geb. 1966 in Lüdenscheid, wuchs im Sauerland auf. Der gelernte Verlagskaufmann lebt heute als Autor, Lektor, PR-Redakteur, Herausgeber und Ghostwriter in Köln. Von ihm sind fünf Lyrikbände erschienen, zuletzt »Fußnoten und Papiertüten« (2016). Daneben veröffentlichte er auch Prosa (»Noch zweimal einpacken bis Südterrasse«, 2013) und vieles andere mehr.


Die junge Autorin Lea Weiß, geboren 1997 in Bonn, hat nach dem Abitur zunächst auf einer Farm in Wales gearbeitet, ein Goldschmiedepraktikum absolviert und studiert heute in Jena Soziologie und Politikwissenschaft. 2017 wurde sie im Workshop HALTlose Prosa ausgezeichnet, 2018 war sie Preisträgerin im Bundeswettbewerb Treffen junger Autor*innen/Berlin.

 

Elisabeth-Selbert-Gesamtschule, SLZ (F 006)

Hindenburgallee 50, Bonn

Eintritt frei

 

In Kooperation mit



Grusswort

Roger Willemsen

Schirmherr 2010-2016

»Wie gut, dass die Literatur in Bonn endlich ein Dach bekommt: Große Autorinnen und Autoren, Romane und Dichtung, Vergangenheit und Gegenwart, Zeitkritik und Polemik, kunstvoll Ziseliertes und spontan Improvisiertes, lauter innere Ereignisse. Die Ressourcen der Literatur sind unerschöpflich, und sie bieten der Leserschaft unendliche Möglichkeiten der Selbstverwandlung an. Freuen Sie sich also, es ist angerichtet. Nun müssen nur noch die Gäste kommen: Sie.«



Gefördert vom Kulturamt der Bundesstadt Bonn und vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn