Januar bis März 2020

 

NRW


Lesung mit den Preisträgerinnen Ingeborg Brenne-Markner und Karoline Marliani

Moderation: Sabine Scharbert

Donnerstag, 23. Januar, 11 Uhr

Elisabeth-Selbert-Gesamtschule

postpoetry.NRW ist ein landesweiter Wettbewerb, der einmal jährlich fünf Lyriker_innen und fünf Nachwuchslyriker_innen auszeichnet. Poesie gewinnt Öffentlichkeit, verbreitet sich im Land, u. a. durch die kostenlosen Postkarten mit den preisgekrönten Texten. Die Ausgezeichneten bilden Tandems – jeweils Nachwuchs plus Erfahrung – , arbeiten zusammen und gehen paarweise auf Landestournee. In Kooperation mit dem Literaturhaus Bonn und der stadtbibliothek Bonn tritt seit 2013 jährlich ein Tandem an einer Bonner Schule auf.

 

Ingeborg Brenne-Markner, geb. in Menden (Sauerland), studierte Germanistik und arbeitet in der Erwachsenenbildung. 2013 erschien ihr erster Gedichtband »Vor der Nacht«, 2018 folgte »die langen tage«. Mit der Autorinnengruppe »Schellack«, deren Gründungsmitglied sie ist, tritt sie insbesondere im Raum Köln/Bonn mit Lesungen auf. Ingeborg Brenne-Markner lebt in Bonn und ist bereits zum zweiten Mal Preisträgerin bei postpoetry.

 

Karoline Marliani, geb. 1996 in Waldniel (Schwalmtal), ging nach ihrem Abitur 2015 nach Köln, wo sie Germanistik und Linguistik studiert und auch an verschiedenen Schreibseminaren teilgenommen hat.

 

Elisabeth-Selbert-Gesamtschule, SLZ (F 006)

Hindenburgallee 50, Bonn

Eintritt frei

 

In Kooperation mit



 

BeethovenBot

16.12.2019 - 17.12 2020

Grusswort

Roger Willemsen

Schirmherr 2010-2016

In Kooperation mit

»Wie gut, dass die Literatur in Bonn endlich ein Dach bekommt: Große Autorinnen und Autoren, Romane und Dichtung, Vergangenheit und Gegenwart, Zeitkritik und Polemik, kunstvoll Ziseliertes und spontan Improvisiertes, lauter innere Ereignisse. Die Ressourcen der Literatur sind unerschöpflich, und sie bieten der Leserschaft unendliche Möglichkeiten der Selbstverwandlung an. Freuen Sie sich also, es ist angerichtet. Nun müssen nur noch die Gäste kommen: Sie.«



Gefördert vom Kulturamt der Bundesstadt Bonn und vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn