wolfgang kaes

»Das Lemming-Projekt«

Lesung und GEspräch

Moderation: Holger Schwab

Mittwoch, 25. Mai, 19:30 Uhr

Saal im Haus der Bildung

 

Frigiliana, ein idyllisches Dorf in Andalusien. Hier lebt Alejandro. Der junge Kunsthistoriker säubert im Auftrag der Firma CleanContent das Internet vom digitalen Giftmüll, von Pornographie, Hass und Gewalt. Als sich seine Kollegin Maria von einer Brücke stürzt, wird Alejandro klar, dass sein Job nicht nur brutal, sondern lebensgefährlich ist. Dann tauchen auf seinem Bildschirm Fotos auf, die verschüttete Erinnerungen wecken und seine Mutter in Panik versetzen. Jemand will ihm Angst machen. Doch Alejandro lässt sich nicht einschüchtern. Bald steht er vor einem Grab auf einem Friedhof aus der Zeit der Franco-Diktatur, als die katholische Kirche noch allmächtig war, und damit beginnt die Suche nach der Wahrheit. Sie wird mit jedem Tag gefährlicher, denn Alejandros unsichtbarer Gegner ist mächtig: Er hat die Macht, in die Seelen der Menschen zu dringen ...

 

Wolfgang Kaes, 1958 in der Eifel geboren, war langjähriger Chefreporter des Bonner General-Anzeigers und für seine journalistische Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Seit 2003 verarbeitet er seine investigativen Recherchen auch erfolgreich zu Kriminalromanen.

 

Saal im Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1, Bonn

Karten im VVK über Bonnticket 12 € / 6 €, Abendkasse 14 € /8 €

 

 

Gefördertdurch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von Neustart Kultur / KulturGemeinschaften (Kulturstiftung der Länder)

 

In Kooperation mit




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Roger Willemsen

Schirmherr 2010-2016

Grußwort

 

»Wie gut, dass die Literatur in Bonn endlich ein Dach bekommt: Große Autorinnen und Autoren, Romane und Dichtung, Vergangenheit und Gegenwart, Zeitkritik und Polemik, kunstvoll Ziseliertes und spontan Improvisiertes, lauter innere Ereignisse. Die Ressourcen der Literatur sind unerschöpflich, und sie bieten der Leserschaft unendliche Möglichkeiten der Selbstverwandlung an. Freuen Sie sich also, es ist angerichtet. Nun müssen nur noch die Gäste kommen: Sie.«



Gefördert vom Kulturamt der Bundesstadt Bonn und vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

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